Huhn und Geschichte

Die ersten Hühner wurden von mehr als 6000 Jahren in Asien vorwiegend in China gehalten, die heutigen Hühnerrassen stammen alle von dem Bankivahuhn ab. Das Bankivahuhn ist eine Wildform des Huhnes und stammt aus Birma und Indonesien. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde die ersten domestizierten Bankivahühner, ca. 2000 Jahre vor de christlichen Zeitrechnung über die Seidenstraße in Richtung Westen in den Orient gebracht und sind gegen 1500 v.Chr. in Ägypten angekommen. Griechenland und Italien waren weitere Stationen und wurden vermutlich von den Phöniziern vermutlich nach Spanien gebracht. Die ersten Funde in Mitteleuropa stammen aus der frühen Eisenzeit aus dem 5./4 Jahrhundert vor Christus stammen Funde aus der heutigen Schweizer Orten Gelterkinden und Möhlin um das Jahr 600 v.Chr. sind Funde in heutigem Deutschland von der Heuneburg bekannt. Somit sind vermutlich auch die Kelten an der Verbreitung in mitteleuropäischem Raum beteiligt. Eine weiter Verbreitung im europäischen Raum fand das Haushuhn jedoch erst seit den Römern, die Hühner im großen Stil als Eier- und Fleischlieferanten züchteten. Columellas Ratgeber über die Landwirtschaft enthält zahlreiche Hinweise zur Hühnerhaltung und erwähnt mehrere Rassen.

unsere Hühner

Unser Geflügel ist ein besonderes Geflügel, klar das behaupten alle von ihren eigenen Tieren, aber was ich damit meine, ist die Art der Haltung und Fütterung. Hierbei achten wir auf die Art der Haltung , wir sind bemüht diese so gut wie es nur geht uns an der Herkunft der Tiere zu orientieren und dies ist nun mal nicht die freie Steppe sondern der Wald und den Waldrand mit all seinen Bäumen und Hecken sowie auch die Sträucher, die dem Geflügel genug Deckung und Schutz vor Ihren Feinde bieten, in denen sie sich auch mit ihrer Aufzucht verstecken können. Ein natürlicher und ursprünglicher Stamm besteht je nach Rasse aus einem Hahn und 5 bis 15 Hennen. Deshalb haben unsere Herden in der Regel ca.7 Hennen und einen Hahn der die Hennen zusammenhält. sie vor Gefahr warnt und beschützt. Selbstverständlich dürfen unsere Hähne Ihre Hennen auch auf natürlichen Weg befruchten und wir freuen uns um so mehr, wenn eine Henne dann mit dem Brüten und Glucken anfängt. Aber auch hier ist es, von Rasse zu Rasse, sehr unterschiedlich die einen neigen mehr dazu andere evtl. auch gar nicht, aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden in den Ablauf einzugreifen und legen in regelmäßigen Abständen die Eier in einen Brutautomaten und helfen der Natur ein wenig nach.

das Futter

Auch da Futter ist bei uns nicht 08/15 wir achten darauf das dieses ebenso natürlich ist wie die Haltung, zudem erheben wir den Anspruch auf nicht genmanipulierte Rohprodukte, diese werden noch mit diversen Kräuter und Ölen vermengt, somit das Huhn gesund und ohne Antibiotika in einer nahezu natürlichen Umgebung leben kann.